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Auf dieser Seite informieren wir Sie über aktuelle Nachrichten in unserer Gemeinde.



Dankschreiben aus Ostrava

Unsere Partnergemeinde aus Ostrava hat uns dieses Dankschreiben geschickt.

Hier finden Sie die pdf-Datei.


Ben Becker in "Ich, Judas"

Der unvergleichbare Ben Becker gastiert unter dem Titel “ Ich, Judas“ am 27. September 2019 um 20:00 Uhr in der Gedächtniskirche in Speyer.

Alle bisherigen Shows restlos ausverkauft: Aufgrund des überwältigenden Erfolges gibt es bundesweite Zusatztermine in 2019 von Ben Beckers Solo-Performance „Ich, Judas“. Das ursprünglich nur für eine einmalige Aufführung geplante Programm erfährt seit der Premiere im November 2015 einen großartigen Zuspruch bei Publikum und Fachwelt.

Judas, sein Name steht für Verrat. Seine Geschichte ist eine der Schuld ohne Vergebung. Er ist der einzige Feind, für den es keine Liebe gibt, der Meistgehasste, Meistverfolgte und Verteufelte: Judas, der Jünger Jesu, der Gottes Sohn mit seinem Kuss verrät und ans Kreuz liefert. Ben Becker übernimmt seine Rolle.

Der Fall Judas muss neu aufgerollt werden. Eine Geschichte wurde überliefert, ein Urteil gefällt, ein Sündenbock gebrandmarkt für die Ewigkeit. Doch die Geschichte stimmt so nicht, das Urteil ist falsch. „Was war denn zu verraten“, fragt Judas in seiner Verteidigungsrede, „ Jesus‘ Aufenthaltsort? Den kannten Tausende. Sein Großes Geheimnis, dass er Gottes Sohn sei? Das hat er selbst gesagt, vor allen Leuten!“ Und das ist nur der Anfang von vielen Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde.

Das Bild von Judas, dem Verräter, ist ein Vorurteil mit den fatalsten Folgen: Antisemitismus, Judenverfolgung, Glaubenskriege. Ben Becker erhebt seine Stimme für einen, der auserwählt war, den Anti-Christen zu spielen, um Jesus zum Messias zu machen. „Judas ist nichts ohne Jesus … Aber Jesus ist auch nichts ohne Judas“, so die radikale Erkenntnis von Walter Jens, der in seinem Judas-Monolog die moralischen Gewissheiten jahrtausenderlanger Frömmigkeit erschüttert. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler: Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. „Ich, Judas“ ist das existentielle Plädoyer für einen Verdammten, die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat.

Ben Becker sucht mit seiner Interpretation des Judas nicht nur den Widerstand gegenüber Feindbildern, Vorverurteilungen und falschen Gewissheiten. Er spielt Judas genau dort, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus. Die Musik und sakrale Wucht der Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, lassen Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum Ereignis werden.

Der VVK hat zum Preis ab EUR 31,35 an allen bekannten VVK Stellen der Region über begonnen, www.adticket.de / www.EVENTIM.de.

 

 


Vortragsreihe Biblische Archäologie 2019

 

 „Biblische Archäologie und Heilige Schrift“ heißt eine Veranstaltungsreihe, die 2019 an unterschiedlichen Orten in der Pfalz angeboten wird. Aus archäologischer Sicht führen dabei namhafte Experten durch das Alte und Neue Testament. Ausrichter sind Michael Landgraf vom BibelErlebnismuseum Neustadt, Dr. Stefan Höhn für die Evangelische Erwachsenenbildung Speyer  und Dr. Katja Weiß vom Freundeskreis Biblische Archäologie der Universität Mainz.

Am 30.1. hat Prof. Zwickel von der Universität Mainz mit seinem Vortrag „David und seine Zeitgenossen: Einblicke in die Archäologie des frühen Israel.“ im Neustadter BibelErlebnismuseum den Anfang gemacht.

Am 16.3. um 19:00 folgt nun der nächste Vortrag. Es ist uns gelungen Prof. Jürgen K. Zangenberg, Ordinarius für die Geschichte und Kultur des antiken Judentums und des frühen Christentums an der Universität Leiden/NL, im Rahmen dieser Reihe für einen Vortrag im Gemeindehaus Dannstadt gewinnen zu können. Der Titel lautet: Der eine Gott und die vielen Völker. - Archäologische Funde aus der Zeit zwischen 535 v. Chr.- 70 n.Chr. und ihr Ertrag für das Verständnis biblischer Texte

Inhaltlich sei kurz umrissen um was es gehen wird:

Ab der Mitte des 6. Jh. v.Chr. entwickelten sich die Institutionen, Vorstellungen und Handlungsformen derjenigen Form des Judentums, in dessen Kontext weite Teile des Alten und später das Neue Testament entstanden sind. Damals verwandelte sich das Judentum von einer kleinen Priestertheokratie am Westende des Perserreiches zu einer sehr anpassungsfähigen Religion, deren Gemeinden in fast allen Teilen der östlichen Mittelmeerwelt zu finden waren. Zugleich zwang die Konfrontation mit griechisch-westlicher Kultur ("Hellenismus") die Anhänger dieser Tradition dazu, sich ihrer Identität innerhalb großer kultureller Vielfalt ständig neu zu vergewissern. Griechische Kultur eröffnete auch bisher nie gesehene Möglichkeiten, diese Identität in Bild, Form und Raum auszudrücken. Erst die Zerstörung Jerusalems durch die Legionen Roms im Jahr 70 n.Chr. hat diese äußerst dynamische und kreative Entwicklung jäh beendet. Viele Aspekte der oft nicht konfliktfreien Geschichte zwischen dem Babylonischen Exil und dem Fall des Tempels haben ihren Niederschlag in der materiellen Kultur gefunden und lassen sich daher auch mit den Methoden der Archäologie untersuchen. Welches Bild der "biblischen Geschichte" die archäologischen Funde ergeben und wie sie sich zu manchen Aussagen der in dieser Zeit zahlreich entstehenden Texten verhalten, präsentiert dieser Vortrag anhand ausgewählter Beispiele.

Herzliche Einladung zu dieser außergewöhnlichen Gelegenheit einen der Führenden biblischen Archäologen unserer Zeit persönlich kennen zu lernen.

 

 

 

 

Gemeindefest am 31.8. / 1.9. 2018

..nach vielen Jahren feiern wir wieder ein Gemeindefest

Festeröffnung mit
Lena Vach, Anja Bein und Markus Jäckle
„vogelfrey“ - Chor mit Leiterin Simone Sattelberger
Big Band von Schwerd/Purmmangymnasium
Im Gespräch: Dekan Markus Jäckle und sein Vorgänger Dekan i.R. Friedhelm Jacob
Pfarrer-Ehepaar Andrea und Dr. Claus Müller, Dekan i. R. Jacob und Gemeinde- diakonin Anja Bein im Gespräch über "alte Zeiten", als die drei noch an der GDK tätig waren
Gemeindemitglieder beim Zuhören und Feiern
Gemeindemitglieder beim Zuhören und Feiern vor dem MKL-Haus, das vor 50 Jahren gebaut wurde.
Der Elternchor „Mamas and the Papas“ unter Leitung von Robert Sattelberger
Gemeindemitglieder beim Zuhören und Feiern
Vielen Dank an unsere Fotographin Pfarrerin Constanze Lotz

"Europäischer Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung"

am 5. Mai!

Aus diesem Anlass predigt Pfr. Thomas Jakubowski, Beauftragter der Landeskirche für die Behindertenseelsorge am Sonntag, den 13. Mai 2018, um 10 Uhr, im Gottesdienst in der Gedächtniskirche zu diesem Thema.

Zur Person:
Pfr. Thomas Jakubowski ist seit 1998 zuständig für die Behindertenseeslsorge im Dekanat Speyer, seit 2000 Beauftragter für die Behindertenseelsorge der gesamten Ev. Landeskirche der Pfalz (protestantische). Er war maßgeblich beteiligt an der Umsetzung der Barrierefreiheit der Gedächtniskirche im Jahr 2004. Pfr. Thomas Jakubowski ist zuständig für alle Fragen der Behindertenseelsorge, berät und begleitet Pfarrerinnen und Pfarrer und Kirchengemeinden, auch in Bezug auf Inklusionskonzepte im Konfirmandenunterricht, sowie bei Baumaßnahmen zur Barrierefreiheit, Hörsamkeit im Gottesdienstraum. 

Nach den Feierlichkeiten im Reformationsjubiläumsjahr 2017 feiern die Protestanten
200 Jahre Pfälzer Kirchenunion - hierzu hat der Herr Dr. Bümlein die
Geschichte der Evangelischen Kirche der Pfalz von 1818 bis heute zusammengefasst.

 

 

Ernennung zu Ehrenpresbytern

Gerhard Helm und Manfred Musotter (re)

Herr Manfred Mussotter und Herr Gerhard Helm werden für Ihre langjährigen Verdienste (über 25 Jahre) als Presbyter der Gedächtniskirchengemeinde geehrt und sind beide auf Beschluss des Presbyteriums im Anschluss an die Beendigung ihres aktiven Dienstes zu  Ehrenpresbytern ernannt worden. 

Im heutigen GD wurde Ihnen die Ehrenurkunde überreicht, unterschrieben von Dekan Jäckle und dem Kirchenpräsidenten Schad.

Herr Mussotter war in seiner Zeit Mitglied in vielen Ausschüssen der Kirchengemeinde, er war Mitglied der Bezirkssynode und langjähriger Vorsitzender des Bau- und Finanzausschusses. 

Herr Helm hat sich ebenfalls auf vielfältige Weise in verschiedenen Gremien und Diensten eingebracht, u.a. beim Seniorennachmittag und dem Besuchsdienstkreis.

Das Presbyterium der Gedächtniskirchengemeinde dankt beiden für Ihre außerordentlichen Verdienste, die sie geleistet haben und wünscht beiden Alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft in bleibender Verbundenheit.

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... hängt!

Liebe Freunde,

nun ist es soweit! Die Plakette mit dem "Grünen Gockel" ziert nun den Eingang neben unserem Gemeindehaus. Als sichtbares Zeichen unserer Bemühungen für ein umweltgerechtes Handeln in unserer Kirchengemeinde. Letztendlich ist es zweitrangig, ob es (das Zeichen), sie (die Plakette) oder er (der Grüne Gockel) gemeint ist, wichtig ist die Vorbildfunktion und unsere weiteren Bemühungen im Klimaschutz.

Danke noch einmal für die Unterstützung!

Liebe Grüße
Christian Schmitt
Umweltbeauftragter