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Das Reformationsfenster

Das "Fenster zum Reformationstag 31. Oktober 1517" hält den historischen Moment fest, an dem der Mönch und Bibelprofessor Martin Luther am 31. Oktober 1517 95 Disputationsthesen am Vorabend zu Allerheiligen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg nagelt.

Das Gründonnerstagsfenster

Jesus wollte nicht allein sein am Abend seiner Verhaftung. Er nimmt drei Jünger mit in den Garten Gethsemane: Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus. Er fordert sie auf: Betet und wacht mit mir! Doch sie fallen immer wieder in den Schlaf.

Das Karfreitagsfenster

Um ihn versammelt im Vordergrund: Maria, die Mutter Jesu, zu erkennen an dem blauen Rock und dem weißen Trauergewand, Maria, ihre Schwester, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. 

Das Osterfenster

Zwei Frauen nähern sich einem Felsengrab. Das Grab ist leer. Eine Engelsgestalt sagt: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat.

Das Himmelfahrtsfenster

Die Besucher der Gedächtniskirche werden im Inneren der Kirche empfangen von einer überlebensgroßen Christusgestalt, die vor einer Art "Ganzkörperheiligenschein" Mandorla in wallendem weißen Gewand mit segnend ausgebreiteten Händen an denen die Stigmata (Kreuzesmale) zu erkennen sind, in die unendliche Weite des anheimelnd blauen Himmel steigt.